Fräulein Rucksack

  • Home.
  • Archiv.
  • Über mich.
  • Abonnieren.

Yarn along.

Yarn along.
Yarn along.knit No worries, no more socks. What looks like the cuff of a sock is a legwarmer! I know, not a big difference. These are Some cloudy day legwarmers from tiny owl knits. I had printed this pattern maybe two years ago but it waited until now to be knit. For the right wool and the need of a new pair. I had knit this wool into a cowl but it was the wrong lenght and useless, too short to wrap around my neck twice and to long single way, so yes, I ribbed the entire cowl and I'm so happy to knit with this wonderful colour again! 

read You are your childs first teacher. This is the third time I'm reading it. View changes with the growing baby...

More reading knitters sharing their current projects here.

Verfasst um 11:27 Uhr in Bücher, Knit., Making., Yarn Along. | Permalink | Kommentare (3)

| Rebloggen (0)

Leicht bewölkt überm Familienbett.

Wolke.
Wolke.
Wolke.
Wolke.
Blau mochte ich noch nie besonders. Ich mag Grün und Gelb und Braun. Und alles andere geht auch. Aber Blau? Nein danke. Aber seit ich nun bald ein Jahr täglich in der Summe stundenlang in diese schönsten blauen Auge schaue habe ich mich nun doch mit der Farbe versöhnt. Sie geht. Ja, sie hat ihre Daseinsberechtigung. Und ja ich mag es, wenn der Himmel blau ist. Gerne dunkel, gerne hell. Ich liebe diese blauen Kinderaugen. Und wenn mein Mädchen seine blaue Cordlatzhose trägt. Blau ist doch gar nicht so übel.

Und so konnte ich es wohl zum ersten Mal richtig genießen mit blauen Materialien zu werkeln. Und jetzt freue ich mich über dieses blaue Wölkchen über unserem Bett. Zieht man am Schnürchen erklingt "Weißt Du wieviel Sternlein stehen... weißt Du wieviel Wolken gehen...".

Anfangs war ich skeptisch ob wir eine Spieluhr wollen. Abends soll es doch ruhig sein zur Schlafenszeit. Im Alltag gibt es doch schon genug Geräuschemacher. Noch so ein Klimperding? Dann tauchte die Spieluhr auf die an meinem Säuglingsbett hing. Mit dem Kommentar "Ich musste sie manchmal hundertmal aufziehn bis ihr endlich geschlafen habt." Ein quietschgrüner Vogel der "Kommt ein Vogel geflogen" klimperte. Eine schöne Einschlafassoziation wie wir fanden. Bis der Vogel eines Tages nur noch ratsch machte. Ausgeklimpert. Eine Spieluhr mit gleicher Melodie war nicht aufzufinden. Eine andere anschaffen wollte ich dann auch nicht. Bis mir eine Bekannte erzählte, Älteste von ich glaube sechs Kindern, dass in ihrer Familie jedes Kind eine eigene Spieluhr bekam. Und sie ihre heute noch hat und manchmal aufzieht, wenn sie nicht einschlafen kann. Das fand ich ein wunderschöner Gedanke. Und mein Lieber dem ist alles recht womit er sich ums Singen drücken kann. Also kaufte ich vor einigen Wochen nur das Gehäuse mit unserer Abendliedmelodie und schließlich hat mich nun die Muse geküsst und ich habe ein kleines besticktes Wölklein gemacht. Mal sehn ob sie es immer an ihrem Bett hängen hat. Jetzt sagt ihr die Spieluhr jedenfalls an wenn es Schlafenszeit ist. Mama sing trotzdem noch. 

Weißt Du wieviel Sternlein stehen
an dem hohen Himmelszelt?
Weißt Du wieviel Wolken gehen
weit hin über alle Welt?
Gott der Herr hat sie gezählet
dass ihm auch nicht eines fehlet
an der ganzen großen Zahl
an der ganzen großen Zahl.

Weißt Du wieviel Mücklein fliegen
in der heißen Sonnenglut?
Wieviel Fischlein auch sich kühlen
in der klaren Wasserflut?
Gott der Herr rief sie mit Namen
dass sie all ins Leben kamen
dass sie nun so fröhlich sind
dass sie nun so fröhlich sind.

Weißt Du wieviel Kinder stehen
früh aus ihrem Bette auf?
Dass sie ohne Sorg und Mühe
fröhlich sind im Tageslauf.
Gott der Herr hat an allen
seine Lust, sein Wohlgefallen
kennt auch Dich und hat Dich lieb
kennt auch Dich und hat Dich lieb.

Verfasst um 18:34 Uhr in Baby., Home., Making., Nähen.Sewing. | Permalink | Kommentare (3)

| Rebloggen (0)

Linas Stickring.

IMG_0739
IMG_0738
Als ich gestern vor mich hin stickte entdeckte ich nach einiger Zeit erst den Namen am Stickrahmen. In schöner alter Schrift hat Lina Karg ihren Rahmen markiert. Ich war ganz verblüfft. Dass es mir so lange nicht aufgefallen war. Dass dieses Hilfsmittel doch einige Jahre alt sein muss. Dass da ein Gruß winkt aus längst vergangener Zeit.
Doch nicht nur das. Auch der Name an sich. Lina. Gefällt mir sehr. Schon immer. Dabei kannte ich noch nie eine Lina. Oder deshalb.

 Den Rahmen habe ich zusammen mit Linus von der Tauschbörse. Was für einen Schatz hat mir da meine Tauschpartnerin überlassen! Was die Vor(vorvor)besitzerin wohl darin gestickt hat? Ihre Aussteuer? Den Haussegen? Er lässt mich bein meiner einfachen Stickerei von alten Zeiten träumen. Ein Traumring.

Verfasst um 22:05 Uhr in Making., Old somethings., Stickerei. Embroidery. | Permalink | Kommentare (1)

| Rebloggen (0)

:K+I:ssen

:K+I:ssen
:K+I:ssen
:K+I:ssen
:K+I:ssenGestern Abend konnte ich mit dem Hammer das Projekt der letzten Nächte beenden. Puh! Enstanden sind zwei Kissen, eins für K und eins für I. Die beiden waren einmal unsere Mitbewohner. Eine nette Vierer-WG? Nein, eine 13er-Bauernhof-WG. Jahaa, das waren Zeiten mit mehr Schweinen und Pferden als Menschen in der Nachbarschaft.

Jedenfalls heiraten unsere beiden Freunde nächste Woche und da wir bis kurz vor der Hochzeit unterwegs sein werden musste diese Woche noch was her! Denn einfach nur Geld zu verschenken finden wir seltsam, schöner ist doch etwas das bleibt. Es sollte was "von uns" sein. Was mit Liebe gemachtes. Bewusst ein bisschen kitschig mit Herzchen. Eigen eben.

Ich hab wenig Erfahrung mit Kissen (-bezügen) geschweige denn mit Patchwork, ach und Applizieren? Zu meiner eigenen Überraschung ist es tatsächlich verschenkbar. Ich mein, ich bin kein Profi und sollte eine geübte Schneiderin hier vorbeischaun wird sie beim Anblick der krummen Nähte wahrscheinlich die Hände überm Kopf zusammenschlagen. Vom Innenleben wollen wir gar nicht reden! Ich bin ich und das ist mein Werk. Und ich lerne jedesmal was dazu. Macht es deshalb so Spaß?

Und der Hammer? Damit wurden die Druckknöpfe angebracht. Die hatte ich eigentlich mal für Lätzchen gekauft, aber die hab ich noch nicht gemacht. Eine Interessante Abwechslung zur Näherei ist das Hämmern (ich hab mich gefragt ob ich das Hobby wechseln soll). Aber ich gebe zu, ich hab auch meinen Finger erwischt (definitiv bei den Nadeln bleiben!).  Das Werkeln macht Spaß wenn man einige Sachen zur Hand hat. Wir hatten uns schon nach Kissen zum Kaufen umgeschaut, da fiel mir ein, dass ich ja noch einen Sack entstaubtes Dinkelspelz im Keller habe... und so entstehen Ideen.

Als ich die ersten Quadrate zusammennähte wurde ich ganz neidisch. Immer wieder mache ich schöne Sachen zum Verschenken aber unser Haushalt wird nicht bunter... und so entstand ganz spontan zwischendrin eine Girlande für's Badezimmer. Ich tu mich immer etwas schwer wenn ich überlege welche Farbe ich in den Räumen möchte (deshalb sind noch alle Wände weiß). Und wie ich Farbe ins Badezimmer bringen könnte. Ganz spontan passte dann ganz gut und ich freue mich jedesmal wenn ich ins Bad gehe. Dieses kleine Detail verändert gleich den ganzen Raum.
Oh und das war wohl nicht meine letzte Girlande...
:K+I:ssen
:K+I:ssen

Verfasst um 15:23 Uhr in Making., Nähen.Sewing. | Permalink | Kommentare (2)

| Rebloggen (0)

Experimente.

Experimente1  Experimente2  Experimente3
Experimente4
Experimente5
So nenne ich es, wenn ich versuche die Ideen im Kopf umzusetzen. Aber nicht wirklich eine Ahnung habe. Und doch irgendwie die Motivation finde, es zu machen. (Man betrachte nur dieses Blog hier - ein einziges Experiment!)

Aber etwas nicht zu wagen nur weil der Ausgang der Sache ungewiss ist, das wäre doch sicherlich töricht? Nein, denkt euch nur, wo stünden wir da? Würde das Rad rollen? Nein! Könnten wir dann auf zwei Beinen gehen? Wir hätten es wohl nie probiert.

Genauso sehe ich das in meinen kleinen Wagnissen. Mein Versuch, Zahnpasta zu machen. Meine Probe Strickanleitungen zu trotzen. Mein Beweis, dass man aus wenig etwas machen kann. Die Prüfung, ob aus Brennnesselpflanzen Farbe wird. Der Test, ob allein zwei Inhaltsstoffe meine Zähne reinigen können.

Fühle ich mich besonders mutig? Quatsch. Ich denke, jeder von uns begeht täglich Wagnisse. Es passiert oft nur unbewusst. Ein unbekannter Weg. Ein neues Rezept. Eine neue Bekanntschaft. Dabei übertritt man doch eine Schwelle, ins Experiment hinein. Und bei diesem einen Schritt, da ist eine Unsicherheit in uns. Warum ist sie nur manchmal so groß, diese Schwelle? Der Respekt davor ist sicher nicht immer unangebracht. Aber wenn ich meine kleine Madame so betrachte, so klein wie sie ist, sie schafft doch jede Schwelle! Sie scheint sogar einen großen Drang zu solchen Proben zu haben. Sie scheint alles testen zu wollen. Warum wollen wir das nicht? Warum denken wir dass wir das Ergebnis kennen? "Kann ich eh nicht."... oder "Wenn es schiefgeht hab ich umsonst investiert." Oder liegt unsere Zurückhaltung eher in unserer Perfektion? Vor der großen Erwartung. Warum ist der Ärger darüber dass etwas nicht perfekt gelungen ist größer als die Freude darüber, dass wir etwas selbst ge-/erschaffen haben? Das kann ich gerade nicht verstehen. Und wenn ich so darüber grüble kommt so ein Gefühl angeschlichen, dass es doch auch an den Anderen liegt. An denen, die es besser können. An den Anderen, an denen wir uns messen.

"Wer einen andern zu sehr bewundert, wird nie richtig frei", bemerkte der Schnupferich plötzlich.            (aus Geschichten aus dem Mumintal).

Verfasst um 00:02 Uhr in Making. | Permalink | Kommentare (0)

| Rebloggen (0)

Mein Leben im Luxus.

Ja genau, ich! Ich lebe im Luxus. Denn das größte Luxusgut ist doch heute nicht Gold oder Geld oder sonst ein Ding auf der Welt. Es ist doch Zeit! Und als Vollzeitmami und Teilzeithausfrau könnt ich nicht klagen dass ich arm dran bin! Ich kann den puren Luxus genießen. Und das Herrliche ist: Ich genieße ihn mit meiner Familie. Mein Kind hat viel Zeit für mich und mein Lieber der nimmt sich auch viel von dieser begehrten Sache. Es ist unsere Entscheidung - und jeden Tag freue ich mich über unsere Wahl! Wir entscheiden uns für die Zeit. Und gegen ein Auto, eine  große Wohnung, ein neues Fahrrad, Windeln, tolle Nähmaschine, neues Bügeleisen, Küchengerät, Klamotten, Schuhe, schicke Kindersachen, moderne Händys, bessere Rechner, Krippe.
Zugegeben, die Entscheidung gegen diese Dinge hat auch sehr viele andere Gründe wie Fragen nach Umweltbelastung, sozialer Verträglichkeit und was uns alles wichtig erscheint. Ob Haupt- oder Nebeneffekt: Wir haben Zeit. Zeit Füreinander. Miteinander.

Zeit.
Wir haben Zeit unter der Woche an den Badesee zu gehen, wenn die Sonne scheint, weil am Wochenende Regen angesagt ist.

Zeit_2.
Wir haben Zeit Wildkräuter zu sammeln und unsere Mahlzeiten zu bereichern. Zeit gutes Essen zuzubereiten. Wir haben Zeit für Handarbeiten. Für echte Post. Für Freunde. Für Träume.
Und eins der Wertvollsten Sachen: Wir haben Zeit für unser Kind.

Zeit_3.
Ob wir uns immer so entscheiden werden weiß ich nicht. Und ich habe auch ein bisschen Angst davor dass dieses Studentenleben und flexible Arbeitszeiten ein Ende nehmen werden. Jetzt geniesse ich jedenfalls mein Leben im Luxus.

Verfasst um 18:00 Uhr in Baby., Home. | Permalink | Kommentare (7)

| Rebloggen (0)

Milchbusch und Rhabarber.

Ausbeute  Ausbeute2

Unsere Ausbeute vom Wochenende. In den Gläsern stecken nicht nur Milchbuschgelée und Rhabarbersaft, sondern auch die Freude am gemeinsamen Werkeln. Manchmal hat mein Lieber gar keine Lust auf meine Ideen, aber manchmal überrascht er mich. Genaugenommen im richtigen Moment, nämlich dann wenn ich schon beinahe am Aufgeben bin und er ganz locker meint "Wir haben doch schon die Hälfte!" (der Löwenzahnblütenkelche abgefriemelt). Und so verbringen wir in letzter Zeit öfters unsere Nächte  zusammen in der Küche als im Wohnzimmer.

Wer bei "Milchbusch" nur Bahnhof versteht oder an Wolfsmilchgewächse denkt, aber neeein!, ich rede vom Gewöhnlichen Löwenzahn. Pusteblume eben!

Mein Tipp für Rhabarbersaftmacher: Die ausgequetschte Fruchtmasse lässt sich prima weiterverwerten, z.B. in Pudding. Für die Masse von 3kg frischem Rhabarber 1l Milch erhitzen, 80g Speisestärke mit einer halben Tasse Milch verrühren und unter die heiße Milch gießen. 8 EL Zucker/ Rübensirup /Honig (oder mit was ihr süßen wollt) dazu und am Ende die Rhabarbermasse rein. Achja, nach belieben noch etwas Vanillepulver.
Für Pudding-aus-Fertigpäckchen-Kocher geht das natürlich auch, einfach nach Rezept kochen und am Ende das Obst unterheben.

Heut wollen wir mal probieren, ob die Rhabarberquetschmasse auch noch was auf Kuchen hergibt.

Gaenseblume

Angsthasen

Zwei Hasen saßen auf dem Rasen,
um denselben abzugrasen.

Der eine spricht: "Ich denk' daran,
hier gibt es so viel Löwenzahn!
Drum fürcht ich schon die ganze Weile,
hier seien noch mehr Löwenteile."

Der andre spricht:
"Ich hoff dass ich Dich nicht vergraul,
denn ich fand grad ein Löwenmaul.
Ich denke mir die ganze Zeit,
der Rest vom Löwen ist nicht weit."

Da zitterten die beiden Hasen,
dass sie nicht mehr weiterfraßen.

(Autor unbekannt)

Verfasst um 17:27 Uhr in Essen. Food., Home., Nature., Wildgarten. Wild garden. | Permalink | Kommentare (0)

| Rebloggen (0)

:[Mama.sein]: So ist es also.

IMG_0452k

Verfasst um 09:24 Uhr in Home., Mamasein. | Permalink | Kommentare (6)

| Rebloggen (0)

Frühlingsfreuden.

Bär1  Bär2  Bär3  Bär4Puh, noch ne "Waldrunde". Klar, so fantastisch Giersch auch ist - ohne Bärlauch, nee, ohne Bärlauch kein Frühling. Und das kleine Fräulein im Rucksack wird zur Sammlerin ausgebildet. Und erklärt sich stets bereit zu kosten. Bärlauchbutter, Bärlauchpesto, Bärlauchbrot, frischer Bärlauch auf jedem Gericht... das übliche Programm ist angesagt.

Ich möcht euch auch noch eine Schönheit zeigen, die ich gestern traf. Sie heißt Paris. Manchmal auch Einbeere. Sie ist giftig, aber in ihrem unfertigen Kleid so schön anzusehen. Unfertig und doch perfekt. Ein bisschen edel wie eine Rose. Eine schöne Blume und doch (noch) blütenlos. Zauberhaft irgendwie.

Paris1  Paris2.  Paris3

Verfasst um 19:20 Uhr in Essen. Food., Nature., Wildgarten. Wild garden. | Permalink | Kommentare (0)

| Rebloggen (0)

Maiwurm.

oelwurm_1  oelwurm_2  oelwurm_3

Auf Gierschpirsch sind mir viele dieser Art begegnet. Die Käfer fielen mir auf weil sie recht groß (ca. 3,5cm) und zahlreich auf dem Pfad am Deich waren. Zu Hause hab ich gleich nachgeschaut und ihn als "Schwarzen Maiwurm" identifiziert. Der arme steht auf der Roten Liste der gefährdeten Arten als gefährdet (Kategorie 3).
Ich finde die Fühler so wunderschön, wie Perlenketten, aber so zart!
Ha, keine Sorge wenn's euch beim Anblick kribbelt und schaudert, ich bin eigentlich kein Insektenfreak, ich bin manchmal nur so fasziniert was die Schöpfung so zu bieten hat. Kleinste Details die so wunderschön sind!

Kleiber  Fluss

Wünsche eine gute neue Woche mit klitzekleinen Schönheiten die euch lächeln lassen.

Verfasst um 10:16 Uhr in Nature. | Permalink | Kommentare (1)

| Rebloggen (0)

Next »
Mein Foto
Follow on Bloglovin

Seiten die ich mag.

  • talie fee
  • NATURKINDER
  • kreativberg
  • Kirschkernzeit
  • Impressionen des Alltags

Suchen

Newsfeed dieser Site abonnieren

Bücher.

  • Susanne Stöcklin-Meier: Natur-Spielzeug: Spiele und Bastelideen mit der Natur für Kinder zwischen 3 und 10 Jahren

    Susanne Stöcklin-Meier: Natur-Spielzeug: Spiele und Bastelideen mit der Natur für Kinder zwischen 3 und 10 Jahren

  • Susanne Fischer-Rizzi: Blätter von Bäumen

    Susanne Fischer-Rizzi: Blätter von Bäumen

  • Quint Buchholz: Der Sammler der Augenblicke

    Quint Buchholz: Der Sammler der Augenblicke

  • Karin Neuschütz: Die Waldorfpuppe: Wie man sie macht - wie man ihre Kleider näht

    Karin Neuschütz: Die Waldorfpuppe: Wie man sie macht - wie man ihre Kleider näht

  • Martin Baltscheit: Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor

    Martin Baltscheit: Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor

  • Jirina Prekop: Erstgeborene: Über eine besondere Geschwisterposition

    Jirina Prekop: Erstgeborene: Über eine besondere Geschwisterposition

  • Christina Björk: Linnea im Garten des Malers

    Christina Björk: Linnea im Garten des Malers

  • Christina Björk: Linneas Jahrbuch

    Christina Björk: Linneas Jahrbuch

  • Fräulein Rucksack.
  • Powered by TypePad.
  • Impressum.